Wir freuen uns verkünden zu können, dass die Nestoria Immobiliensuche ab sofort auch bei unserem neuen Partner
gutefrage.net verfügbar ist. Nutzer, die auf der Ratgeber-Plattform Antworten suchen und Fragen beantworten, können so schnell und einfach ihre Traumimmobilie finden.
Gutefrage.net ist eine Ratgeber Community, in der Nutzer Wissen und Tips austauschen können. Es geht vor allem um Erfahrungen und nicht nur um reines Wissen – dieses persönliche Element unterscheidet die erfolgreiche Plattform von reinen Nachschlagewerken.
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!
Schlag auf Schlag folgt auch schon das Interview des Monats März. Diesmal haben wir mit Chris Osborne gesprochen, dem Mann der das WhereCampEU organisiert, das diesen Freitag in London beginnt.
Chris organisiert regelmäßig
#geomob Events hier in London und hat letztes Jahr mit uns an
Wo soll ich hinziehen gearbeitet. Er arbeitet bei
ITO World, die erst vor kurzem hier im Blog
vorkamen.
Du organisierst das erste WhereCamp in Europa. Kannst du uns erklären was ein WhereCamp ist und wie du auf die Idee gekommen bist eins zu organisieren?*
Ich war letztes Jahr auf meinem ersten WhereCamp im Silicon Valley, direkt nach der Where 2.0 Konferenz, und ich fand die partizipative Natur der Veranstaltung großartig. Es ist eine unstrukturierte Konferenz, oder Unkonferenz, wie die jungen Leute sagen, die einen leeren Fahrplan hat den die Teilnehmer selber gestalten, indem sie Sitzungen oder Lightning Talks veranstalten. Wie der Name schon sagt geht es um Geografie, Orts- und Ortungstechnologien. Als Geografie-Geek hatte ich so viel Spaß, dass ich einfach das erste WhereCamp in der EU organisieren mußte.
Wen erwartest du auf der Veranstaltung?
Ich habe schwer daran gearbeitet ein große Bandbreite an Teilnehmern anzusprechen, ein schneller Blick auf die Ticket-Liste zeigt, dass über 13 verschiedene Länder vertreten sind, mit Leuten die verschiedene Hintergründe haben: Regierung, Web 2.0 Start-ups, nationale Kartografieinstitutionen, OpenStreetMap Leute, Akademiker, Blogger und natürlich ihr von Nestoria.
Du sagst von dir selber, dass du leidenschaftlicher “Neogeograf” bist. Was ist Neogeografie und was ist so spannend daran?
Neogeografie beschäftigt sich mit kollaborativer Kartografie, Karten die von Leuten generiert werden und so die Grenze zwischen Kartneersteller und Kartennutzer verschwinden lassen. Ich interessiere mich sehr für die Möglichkeiten einer erweiterten Demokratie die entstehen, wenn Menschen mehr über ihr Umfeld erfahren und an wichtigen Entscheidungen teilhaben können. Bei ITO World arbeiten wir daran komplexe Transportnetzwerke zu visualisieren, so dass Gemeinschaften sehen können wie Planungsentscheidungen sie betreffen. In meiner eigenen Gegend z.B., Clapton, haben Anwohner diesen Monat eine neue geplante Wohnsiedlung abgelehnt, teilweise wegen dem Mangel an Planung in Bezug auf Transport:
Residents continue fight to save Clapton Tram Sheds (englisch).
Was ist für dich die interessanteste Entwicklung der letzten Jahre in Bezug auf Internet Technologien?
Im Moment interessiere ich mich vor allem dafür, wie Menschen mit Technologie interagieren. Ich habe mich zu lange auf Technologie konzentriert und ich versuche einen Schritt zurück zu gehen und mich mehr mit Nutzerinteraktion zu beschäftigten. Ich glaube der Touchscreen ist etwas das die IT-/Internetnutzung immer weiter vorantreiben wird, es ist ein natürliches Interface das es vorher so noch nicht gegeben hat. Der größte Coup den Apple gelandet hat, war es die Leute davon zu überzeugen, dass das iPhone kein Computer ist, sondern ein Mobiltelefon. Ich erwarte in Zukunft viel mehr eingebettete Touchscreen Geräte an allen möglichen neuen Orten zu sehen.
Worauf wartest du noch, was ist eine Applikation, ein Service etc. die du dir für die Zukunft wünschst?
Wir freuen uns schon sehr auf das WhereCampEU, das wir u.a. zusammen mit anderen, weniger bekannten Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo! als
Sponsoren unterstützen.
Im Moment findet die
CeBIT in Hannover statt und unsere Freunde vom
$foo Perl-Magazin sind dort erstmals mit einem eigenen Stand vertreten!
Im
Perl-Blog von Renée kann man nachlesen wie es so ist Aussteller auf der CeBIT zu sein, Fotos finden sich
hier. Wir freuen uns besonders, dass Nestoria in die Perl-Broschüre zur CeBIT aufgenommen wurde. Denn auch Nestoria ist in Perl programmiert – ich habe mir sagen lassen, dass Perl die beste Programmiersprache überhaupt ist .
Für alle die sich auf der CeBIT tummeln – schauen Sie doch mal beim Perl-Stand vorbei!
Kleine Erinnerung an alle: Im Moment findet in Osnabrück die
FOSSGIS Konferenz statt, die u.a. von Nestoria
gesponsert wird.
Die FOSSGIS (Free and Open Source Software Geospatial Information Systems) ist eine deutschsprachige Konferenz zum Thema OSM. Leider können wir selber nicht dabei sein, aber wir wünschen allen Teilnehmern viel Spass!
Dafür werden wir uns übernächstes Wochenende in Mannschaftsstärke auf dem
WhereCampEU tummeln, davon aber später mehr.
Unser Interview für den Februar haben wir mit Yule Schmidt geführt, die die deutsche Übersetzung von
Twitter, die vor kurzem live gegangen ist, koordiniert hat. Zusammen mit vielen anderen Twitter-Nutzern habe auch ich dabei geholfen die Seite zu übersetzen.
Yule Schmidt, Twitter
Hallo Yule. Du arbeitest bei Twitter und warst u.a. für die deutsche Übersetzung der Seite zuständig. Kannst du kurz erklären was du genau bei Twitter so machst?
Ursprünglich wurde ich als Inter- nationalisierungsspezialistin für Deutsch angestellt. Mein Job bestand darin, die Übersetzung der Plattform durch unsere Übersetzer zu koordinieren, sowie einige Dokumente, wie die AGB und Datenschutz- bestimmungen selbst zu übersetzen (wir wollten unsere Übersetzer nicht mit so langen, komplizierten Seiten verschrecken!). Jetzt bin ich hauptsächlich für den Unterhalt der Webseite, sowie die Übersetzung der Hilfsartikel verantwortlich. Ich antworte auch auf alle Hilfsanfragen von deutschen Benutzern. Zur gleichen Zeit arbeiten die anderen Übersetzer und ich immer noch mit den Technikern, um den Übersetzungsprozess für künftige Sprachen mit einem verbesserten Übersetzungs-Tool zu vereinfachen.
Die Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen wurden crowdsourced, d.h. mit Hilfe der Nutzer erstellt. Wieso habt ihr euch dafür entschieden, statt professionelle Übersetzer anzuheuern?
Erstens wollten wir die Ideen unserer Benutzer unbedingt in unsere Übersetzung integrieren – es sind letzten Endes die Benutzer, die die Plattform benutze. Durch die Debatten im Übersetzungsforum hatte ich ein bißchen Einblick in die Wünsche der Benutzer bekommen – natürlich konnte ich nicht jeden Wunsch erfüllen, aber ich habe versucht, einen Mittelgrund zu erreichen. Ursprünglich wollte ich unbedingt das Wort “Follower” übersetzen – ich dachte, eine Übersetzung wäre tausend Mal besser als das Englische Wort. Aber im Forum (und auch im Tool – denn ich konnte sehen wie viele Leute eine bestimmte Übersetzung gewählt haben) habe ich schnell gemerkt, dass die Benutzer lieber das englische Wort beibehalten wollten, also heißt es heute immer noch “Follower”.
Zweitens wollten wir nicht nur die Webseite ins Deutsche (und Französische, Italienische und Spanische) übersetzen, wir wollten ein wirksames Übersetzungs-Tool entwickeln, das wir für künftige Sprachen benutzen können. Twitter ist jetzt in fünf Sprachen außer Englisch verfügbar, aber für jede Übersetzung hatten wir interne Übersetzungshilfen. Der Übersetzungsleiter(in) für jede Sprache hat alle Übersetzungen überprüft und bearbeitet. Hoffentlich ist unsere Übersetzungsplattform bald für hundert Sprachen verfügbar, aber wir können einen derartig intensiven Übersetzungsprozess nicht für alle künftige Sprachen beibehalten. Stattdessen wollen wir das Tool einfach perfektionieren. Dann können Leute überall auf der Welt die Plattform in ihre Sprache übersetzen, ohne dass sie unsere Steuerung brauchen.
Wie ist das Projekt gelaufen, glaubst du, dass ihr im nachhinein wieder dieselbe Entscheidung treffen würdet?
Meinerseits war das Projekt wirklich fantastisch; eine tolle Erfahrung. Natürlich war der ganze Prozess nicht perfekt, aber die FIGS Sprachen waren ja unsere ersten Übersetzungsversuche mit dem Übersetzungs-Tool. Die einzige Sache, die ich in der Zukunft ändern würde, ist die Leistungsanerkennung für unsere Helfer (also die Benutzer). Wie schon gesagt, habe ich die AGB und Datenschutzbestimmungen alleine übersetzt, weil wir fürchteten, es sei zu mühsam für die Benutzer: Die Übersetzung sollte Spaß machen und nicht belastend sein. Hoffentlich können wir für die Übersetzer ein bißchen mehr anbieten als ein Abzeichen auf ihrer Profilseite, damit sie uns auch mit solchen Dokumenten helfen werden.
Aber wenn Du gemeint hast, ob ich persönlich die gleichen Übersetzungen wählen würde, kann ich ehrlich “Ja” sagen. Direkt nach dem Start der deutschen Seite dachte ich, dass ich einen furchtbaren Fehler mit meinen Übersetzungsauswahlen gemacht habe, denn ich habe ziemlich viel negatives Feedback von den Übersetzern bekommen. Aber jetzt, da unser User-Basis sich schwer vegrößert und verbreitet hat, beklagen sich Leute viel weniger darüber. Vielleicht hätte ich mich für einige andere Übersetzungen entscheiden sollen, aber ich glaube wirklich, dass die deutsche Plattform ziemlich gut aussieht.
Die Diskussionen unter den Übersetzern waren ja mitunter sehr leidenschaftlich – wie ist denn das Feedback von den deutschen Twitter-Nutzern?
Das Feedback von neuen Twitterern war überwältigend positiv. Ich freue mich riesig, wenn ich positive Erwähnungen von @twitter_de sehe. Du hast aber Recht, dass die Debatten im Forum manchmal ein bißchen aus dem Rahmen fielen. Ich habe viele negative E-Mails wegen der “Du”-Entscheidung erhalten – ich werde immer noch von “Du”-Alpträumen geplagt! Aber andererseits fand ich es eigentlich toll, mit wie viel Leidenschaft die Benutzer sich dem Projekt gewidmet haben. Hoffentlich twittern sie immer noch so, trotz der Übersetzungsentscheidungen.
Was ist für dich die interessanteste Entwicklung im Internet in den letzten Jahren und was müsste noch erfunden/verbessert werden?
Ich bin wirklich vom Echtszeitsinformation-Phänomen angetan,Twitter natürlich eingeschlossen. Es ist erstaunlich, dass man jetzt Informationen erhalten kann mit irgendeinem Apparat, überall auf der Welt und zur gleichen Sekunde, in der es geschieht. Es ist, als ob die ganze Welt auf einmal miteinander kommuniziert. Das finde ich großartig und sehr ermächtigend. Zum Beispiel wird Twitter schon von dem United States Geological Survey (USGS) eingesetzt, weil sie durch Twitter-Benutzer schneller als mit einem Seismographen feststellen können, wo ein Erdbeben passiert ist und wie stark es war – Leute twittern darüber in dem Moment, in dem es passiert. Das ist der Aspekt von Echtszeitkommunikation, den ich wirklich aufregend finde – die Technologie ist zwar hervorragend und wir stellen eine tolle Plattform zur Verfügung, aber es sind die Benutzer, die die Inhalte beitragen.
Aber die Ära der Echtzeitkommunikation fängt ja erst an. Zwar steht jetzt viel Information zur Verfügung, aber es ist, meiner Meinung nach, immer noch viel zu viel – eine Informationswelle. Echtszeitskommunikationsanbieter wie Twitter müssen wirklich hart daran arbeiten, irgendwelche Filter zu entwickeln, um den Benutzer einige Einschränkungsmöglichkeiten anzubieten. Sonst ersaufen wir einfach alle in einer Informationsflut. Man kann ja nur so viele Tweets auf einmal verarbeiten .
Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg noch bei der Internationalisierung von Twitter! Nestoria findet man bei Twitter übrigens unter
@nestoria.
Letztens bekam ich eine Mail von unserem Hausverwalter, als kleines Extra hatte er ein Bild von unserem (denkmalgeschützten) Haus aus dem Jahre 1975 angehängt. Auf diesem kleinen, schwarz-weiss Foto ist nur die Hälfte von dem da, was jetzt steht, und die Hälfte ist noch dazu ziemlich heruntergekommen. Da verzeiht man schonmal die ein oder anderen altersbedingten Probleme mit Wasserleitungen…
Jedenfalls finde ich es immer sehr interessant zu sehen, wie Häuser oder Städte früher aussahen. Da kommt die Seite
SepiaTown gelegen.
Dort kann man sich mit Hilfe von Google Maps anschauen, wie bestimmte Orte sich verändert haben. Nutzer können Fotos (oder andere Bilder) hochladen und mit Orten verknüpfen. Dadurch entsteht eine schöne Sammlung von alten Bildern, die sonst vielleicht in Schubladen und alten Fotoalben auf dem Dachboden vergessen wären.
Bisher findet sich für Deutschland noch kein Eintrag, aber das kann ja noch werden. Die anderen Bilder sind aber auch interessant: Zum Beispiel die
Tower Bridge in London, 1892 oder wie es in Manhattan
aussah lange bevor die Twin Towers gebaut wurden.
Es ist Freitag, das Wochenende ist zum greifen nah. Zur Einstimmung hier ein kleiner Linktipp:
Codeorgan.
Man gibt einfach eine URL an und Codeorgan verwandelt den Code in Musik. Natürlich hab ich das gleich mal mit Nestoria ausprobiert, tatsächlich hören sich unsere internationalen Seiten alle anders an: Nestoria Italia hat was von Lounge Musik, während
Nestoria España mehr in den Elektro/Club Bereich geht.
Nestoria UK erinnert mich ein wenig an die 70er, mit der elektronischen Orgel. Und
Nestoria Deutschland hat den Funk!
Nett ist auch, dass zwar Drums und Synthesizer variieren, die Grundmelodie aber gleich bleibt. Verschiedene Interpretationen des selben Liedes, sozusagen.
Wenn unsere Programmierer von “schönem Code” sprechen werd ich in Zukunft bei Codeorgan vorbeischauen und prüfen ob der Code nicht nur schön aussieht, sondern sich auch schön anhört. Qualitätskontrolle mal anders!
Unsere Freunde von
ITO beschäftigen sich vor allem mit Daten und Analyse zum Thema öffentliche Transportmittel und sind in diesem Zuge natürlich auch sehr bei
OpenStreetMap engagiert. Vor ein paar Wochen wurden sie von
Tim Berners-Lee, dem “Vater des Internet”
gebeten, ein Visualisierung zu “Open Data 2009″ für seinen Vortrag bei der
TED-Konferenz zu produzieren. ITO entschied sich dafür, die Geschichte von OSM in Haiti nach dem Erdbeben zu erzählen.
Gerade nach einer solchen Katastrophe ist es essentiell, dass Hilfskräfte zuverlässige Ortsdaten zur Verfügung haben um Einsätze koordinieren zu können. Schon nach 12 Stunden sieht man die ersten weißen Blitze aufleuchten die anzeigen, dass die Karte editiert wurde. Grüne Straßen sind Hauptstraßen, rote Nebenstraßen. Viele neue Attribute wurden hinzugefügt, zum Beispiel die Flüchtlingslager in blau. Diese Visualisierung der Tage nach dem Erdbeben zeigen, wie schnell in der Community reagiert wurde. Gerade dies ist einer der unschlagbaren Vorteile von OSM: Die Karten können unglaublich aktuell sein.
In diesem Fall stammen viele der Informationen auch von Satelliten, deren Daten öffentlich zur Verfügung gestellt wurden. In vielen Ländern findet momentan eine
Debatte zu freien Daten statt, immer mehr Regierungen stellen statistische Daten online zur Verfügung damit sie in zahlreichen Projekten aufgearbeitet und zugänglich gemacht werden können.
Hier bei Nestoria freuen wir uns wenn unsere Pageviews (Seitenabrufe) zurückgehen. Der ein oder andere mag sich da verwirrt am Kopf kratzen, aber bei uns funktioniert eben manches anders.
Wir sind zuallererst eine Suchmaschine, und als solche geht es uns vor allem darum unseren Nutzern möglichst schnell und einfach das anzuzeigen, was sie suchen und sie dann weiterzuschicken. Je schneller ein Nutzer glücklich weiterzieht, desto weniger Pageviews generiert er. Deswegen: Weniger Pageviews = zufriedenere Nutzer.
Vor ein paar Wochen haben wir unserer Ergebnisseite ein neues Feature verpasst. Ohne jetzt zu sehr auf die technischen Details einzugehen: Ab sofort aktualisieren sich die Suchergebnisse automatisch, wenn die Karte bewegt oder die Regler verschoben werden. Dadurch müssen Nutzer noch weniger klicken und finden noch schneller was sie suchen.
Wir testen die Neuerung schon seit einer Weile, und bisher war das Feedback positiv. Wenn Sie eine Frage oder Anregung zur Neuerung haben
möchten wir das natürlich auch hören.
Der erste von hoffentlich vielen weiteren Partnern, die wir dieses Jahr bei Nestoria willkommen heißen dürfen, ist
Immowelt. Ab sofort können Nutzer auch auf die zahlreichen Angebote aus ganz Deutschland von Immowelt zugreifen. Wir freuen uns über den angenehmen Start in unsere Partnerschaft und hoffen auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!